Kolumne „Boarisch bassd!“

Am 21.Februar, dem Tag der Muttersprache, startete die Kolumne „BOARISCH BASSD“ in der Osterhofener Zeitung und erscheint seitdem wöchentlich. Die beliebte Artikelreihe ist nicht nur eine glühende Liebeserklärung an den bairischen Dialekt, sondern soll vielmehr auch zum bewussten Gebrauch und Schutz dieses bedrohten Kulturguts (2009 Einstufung als gefährdete Sprache) aufrufen. Heitere Anekdoten, einleuchtende Beispiele, charmantes Granteln und fundierte sprachwissenschaftliche Kenntnisse ergeben zusammen eine lesenswerte Mischung, die zum Schmunzeln, Nachdenken und bewussten Umgang mit der Sprache anregt.

Bislang erschienen sind:

01. Pfiade statt Tschüss! Plädoyer für bairische Grußformeln

02. Dialekt und Bildung gehen Hand in Hand Codeswitching macht schlau

03. Authentisch nur mit Dialekt Wenn „Bayerisch-Sein“ zum Klischee verkommt

04. Ein Schatz an Zwielauten Von der Schönheit der Diphthonge

05. Kennts es des? Regionale Varietäten: Bairisch klingt überall ein bisschen anders

06. Vom Auswärts Frühlingshaftes im Dialekt

07. Sprachlich unappetitlich Warum „Fleischkäse“ einfach nicht so gut schmeckt wie „Leberkäse“

08. Gloans Scheißerl Koseworte für Kinder

09. Chapeau! Französisches und Lateinisches im Bairischen

10. Liaba ohne „l“? Vom Phänomen „l“-Vokalisierung

11. Ma derf no hoffa Ein Dank an alle, die noch zum Dialekt stehen

12. Hochdeitsch bassd aa Von der weit verbreiteten und irrtümlichen Annahme, dass Hochdeutsch gleich Norddeutsch ist

13. Goethe und der Arsch Bairische Adverbien

14. Von Lumpen und Kuhhäuten Stehende Wendungen

15. Von „bodschad“ bis „wepsad“ Das produktive Adjektivsuffix „-ad“

16. Vom Glück Jiddisches im Bairischen

17. Besuch vom Kini Hochdeutsch mit südlichem Klang

18. Die besseren Bayern? Die bairische Sprache in Österreich

19. Griechisches Erbe Irdda, Pfinzda und Co

20. Um a Fümfal a Durcharanand Zahlwörter im Bairischen

21. „Weltmeister samma, an Pott hamma“ Fußballer Thomas Müller im Freudentaumel

22. Keltische Lederhose Keltische Wörter im Bairischen

23. Brotzeit ist die schönste Zeit Sprachliche und lukullische Schmankerl

24. Wo da Barthl an Most hoid In Bayern gebräuchliche Vornamen

25. Von der Wurzel… nicht nur mathematisch gesehen Erneut „Sprachwurzel“ vergeben

26. Wenn da Woaz zeide is Literarische Impressionen der Erntezeit

27. Wenn ma malad is Krank sein auf gut Bairisch

28. Vom Weda Nachruf auf einen nicht gerade überragenden Sommer

29. Ein Franzose lernt Bairisch Besuche in Schwaben und Frankreich

30. A wengal a Boarisch Bairische Dialektsprecher als Meister des Diminuitivs

31. Vom Buifern Streiten auf Bairisch will gelernt sein

32. Des Greiz mid de Zeitformen Der Gebrauch der Tempora im Bairischen

33. Entsetzen auf Bairisch Religiös motivierte Ausrufe

34. Vom Fom Vom Tagesgeschäft der Nodarin

35. Näheres vom Gwand Einblicke ins Wortfeld Kleidung

36. Ausflug ins Fränggische Für eine lebendige Vielfalt der Dialekte

 

 

Fortsetzung folgt wie gewohnt freitags in der OZ!

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